Der Autor

Martin Barkawitz wurde am 22. Februar 1962 in Hamburg geboren. Seinen ersten Jerry-Cotton-Roman las er mit zehn Jahren. Damals prangte auf den Covern noch der einprägsame Slogan: „Nichts ist spannender“ – eine ambitionierte Selbstverpflichtung!

Barkawitz fand die Abenteuer des legendären G-man wirklich äußerst packend. Damals hätte er sich allerdings nicht vorstellen können, eines Tages selbst an der Serie mitzuschreiben. Dabei konnte sich der zukünftige Autor über einen Mangel an Fantasie nicht beklagen. Er las sich durch die halbe HÖB (Hamburger Öffentliche Bücherhallen) und bekam zu seinen Geburtstagen nach und nach das komplette Werk von Karl May geschenkt.

Der Ernst des Lebens traf Barkawitz ziemlich unvorbereitet. Er schloss das Gymnasium nicht ab, sondern machte lieber eine kaufmännische Ausbildung. Aus dieser Sackgasse befreite er sich später durch ein Studium auf dem Zweiten Bildungsweg. Aber den akademischen Betrieb fand Barkawitz genauso abschreckend wie das normale Bürodasein. Also entschloss er sich, Profi-Autor zu werden. Sein erster veröffentlichter Roman war der Band 2098 der Jerry-Cotton-Serie: Kugeln für die Country-Queen.

Es folgten mehrere hundert Heftromane, Taschenbücher und E-Books in fast allen Unterhaltungsgenres, von Krimi bis Western, von Abenteuer bis Grusel und Romantik. Nur anspruchsvolle Literatur hat Barkawitz noch niemals probiert. Und das wird auch in Zukunft nicht passieren.

Privat ist Barkawitz ein begeisterter Degenfechter. Er hat die C-Lizenz als Fechttrainer erworben und bildet den Nachwuchs an Hieb- und Stichwaffen aus.